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Erziehungsberater Voraussetzungen

Voraussetzungen für die Erziehungsberater Ausbildung

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Dauer zwischen 17 - 18 Monate

17-18 Monate

2-8 Seminartage

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Online Campus

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zertifizierter Abschluss

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gratis Probelektion

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gratis Probestudium

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Voraussetzungen für die Ausbildung zum Erziehungsberater

Wer sich für die Ausbildung zum Erziehungsberater entscheidet, der bringt eine Voraussetzung meist ganz automatisch mit: das Interesse an Pädagogik und Erziehung. Wer dieses Interesse bereits durch berufliche Kenntnisse untermauern kann, hat es sicherlich leichter, die Ausbildungsinhalte zu verstehen, doch eine Grundvoraussetzung für die Ausbildung zum Erziehungsberater ist das nicht.

Viel wichtiger ist den Lehrgangsanbietern ein mittlerer Bildungsabschluss. Wer diesen vorweisen kann, dem bescheinigen die Studienanbieter die kognitive Fähigkeit, die Inhalte der Studienbriefe zu verstehen. Daneben gibt es eine Reihe an Eigenschaften, die alle Menschen mitbringen sollten, die im Bereich der Pädagogik Karriere machen möchten: Neugier, Kontaktfreudigkeit und die Lust auf die Arbeit mit Menschen – auch wenn dafür erst eine vertrauensvolle Atmosphäre aufgebaut werden muss.

Die Voraussetzungen für den Beruf sind zweigeteilt

Wer die Ausbildung zum Erziehungsberater anstrebt, der hat sich ganz gezielt für einen Beruf mit zwei Komponenten entschieden.

Es gibt keine andere vernünftige Erziehung, als Vorbild sein, wenn’s nicht anders geht, ein abschreckendes.

Zitat: Albert Einstein, 1879 bis 1955

  • Die pädagogische Komponente, die bedingt wird durch den Erziehungsansatz. Ähnlich wie bei einem Kinderpfleger (die heutige Bezeichnung für den Kindergärtner) oder bei einem Erzieher, werden auch bei angehenden Erziehungsberatern diese Eigenschaften vorausgesetzt: Kreativität, Kommunikationsstärke, Verantwortungsbewusstsein, Sprachgewandtheit und die Fähigkeit, Konflikte zu schlichten.
  • Die beratende Komponente, die sich im Berufsbild widerspiegelt. In der Berufspraxis agiert der Erziehungsberater zunächst als neutraler Beobachter, um Konfliktpotential und Probleme zu erkennen. Anschließend schlüpft er in die Rolle des Krisenmanagers, der unterschiedliche Sichtweisen abwägt, Gespräche moderiert und dabei hilft, neue Regeln zu definieren und umzusetzen.

Ein spannender Beruf wird allein schon mit Blick auf diese zwei Komponenten garantiert. Und nun wird auch klar, dass vor allem die persönliche Eignung für diesen Job im Fokus steht und schwerer gewichtet wird als etwa schulische oder berufliche Voraussetzungen für die Ausbildung zum Erziehungsberater. Wer bereits eine pädagogische Vorbildung hat, der weiß buchstäblich, auf was er sich einlässt. Die anderen sind hier nicht nur inhaltlich mit Blick auf die Lerninhalte sondern auch erfahrungstechnisch ein wenig hinterher. Allerdings erhalten auch sie die Möglichkeit zu testen, ob sie für die Ausbildung zum Erziehungsberater die passenden Voraussetzungen mitbringen.

Tipp: Die meisten Fernlehrgangsanbieter offerieren einen Testmonat. Binnen vier Wochen kann dabei ein Probemonat absolviert werden, der zeigt, ob die Inhalte der Ausbildung zum Erziehungsberater auch das sind, was sich der Lehrgangsteilnehmer davon versprochen hat.

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