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Berufswunsch - Erziehungsberater - Kinder am lernen

Der Erziehungsberater und seine Aufgaben

Bewertung: 4.7
Abstimmungen: 12
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Dauer 17 Monate
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5 Seminartage
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Online Campus
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zertifizierter Abschluss
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gratis Probelektion
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gratis Probestudium
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Was macht eigentlich ein Erziehungsberater? Das Berufsbild mit Zukunft – Eltern sehen sich oft mit großen Herausforderungen in der Erziehung konfrontiert. Damit diese nicht alleine bewältigt werden müssen, unterstützt der Erziehungsberater als neutraler Beobachter beziehungsweise Krisenmanager und versucht den Eltern und den Kindern Hilfestellungen zu bieten und Konflikte zu lösen.

Erziehung ist schon seit jeher ein schwieriges, aber auch sehr interessantes Thema. Schließlich hat jeder Mensch ganz eigene Vorstellungen davon, wie eine ordentliche Erziehung auszusehen hat. Doch nicht nur die persönliche Einstellung spielt eine große Rolle bei der Art und Weise Kinder groß zu ziehen. Viele weitere Faktoren, wie zum Beispiel Umgebung und Umwelt nehmen Einfluss. Früher zum Beispiel waren sehr viel resolutere Erziehungsmethoden üblich. Die körperliche Bestrafung war allgegenwärtig, welche die Kinder unter Angst gehorchen ließ. Heute hingegen weiß ein jeder, dass es sicherlich nicht der richtige Weg ist, Kindern harte Strafen anzudrohen und diese im Falle des Falles auch durchzusetzen. Dabei ist es leider aber genau dieses Wissen, dass den Eltern von heute oftmals Kopfzerbrechen bereitet, da sie einfach unsicher sind, wie denn nun der richtige Weg aussieht. Da können dann auch die besten Bücher zum Thema Erziehung und Erziehungsberatung meist nicht wirklich weiterhelfen und so kommt es wie es kommen muss, es herrscht eine zunehmend angespannte Situation zwischen Eltern und Kindern. Hilfe und Antworten bei solch einem Dilemma bietet der Erziehungsberater. Dieser kann meist schon innerhalb kurzer Zeit sagen, wo die Probleme liegen und alsbald passende Lösungsvorschläge anbieten. Doch was genau kann und macht ein Erziehungsberater eigentlich?

Der Erziehungsberater als neutraler Beobachter

Die grundlegende Tätigkeit des Erziehungsberaters liegt, wie der Name schon erahnen lässt, in der Beratung von Eltern und Kindern in Erziehungsfragen. Dabei stehen im ersten Schritt neutrale Beobachtungen auf der Liste des Helfers, da nur diese ihm den Kern des Problems erkennen lässt. Bevor der Erziehungsberater also mit Rat und Tat zur Seite stehen kann, muss er sich zunächst einmal ein Bild von der Situation machen. Dazu geht er natürlich direkt an den Ort des Geschehens und versucht den Problemen auf den Grund zu gehen. Sobald für den Erziehungsberater dann feststeht, wo der Knackpunkt in der jeweiligen Familie liegt, beginnt der eigentliche Teil der Arbeit. Nun wird das Gespräch mit Eltern und Kindern gesucht, in welchem erläutert wird, was dem Erziehungsberater aufgefallen ist und wie sich die mitunter extrem angespannte Situation auflösen lassen könnte. Hierbei werden selbstverständlich die Belange beider Seiten gleichermaßen beachtet, wobei jedoch gerade Kindern gegenüber eine gewisse Rücksicht geboten sein sollte. Meist wird gerade den Eltern an diesem Punkt schnell deutlich, welche Probleme in der bisherigen Erziehung bestanden, sodass schon bald ein klares Umdenken stattfinden kann. Der Erziehungsberater ist für viele Familien mit zwischenmenschlicher Krise sozusagen der letzte Strohhalm. Dazu bedarf es jedoch einer grundlegenden Ausbildung, die alle nötigen Kenntnisse für diese Arbeit gut vermittelt.

Infomaterial anfordern Banner - Erziehungsberater
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Erziehungsberatung
Dauer 17 Monate
17 Monate
5 Seminartage
5 Seminartage
Lernaufwand - 5 Std in der Woche
4-6 Std. die Woche
Preis auf Anfrage
Kosten auf Anfrage